Archive for Juni 2009

Juni 20, 2009

Neues Hacker- und Foltergerät installiert

15.06.09

Nachdem ich vorgestern meinen Blog über die Nachrichtensperre veröffentlicht hatte, wurde die Totalblockade von Kanal 5 aufgehoben, aber der Empfang ist weiterhin miserabel. Offenbar war die nicht beabsichtigt gewesen, mir den Sender abzuschalten, sondern das war nur ein unbeabsichtigter Nebeneffekt. Der Laser-Drucker ist aber – über die Infrarotschnittstelle – weiter total blockiert, während der antiquierte Nadeldrucker noch funktioniert. Seit heute morgen ist das Ultraschall-Pfeifen nicht mehr ganz so laut in meinen Ohren. Scheinbar hat man auch da „nachgebessert“. Heute morgen kam der Fahrer vom Laborchef, hat ein neues Update und technisches Zubehör gebracht. Unmittelbar danach setzte starkes Schwindelgefühl ein. Gesteigert wird es, indem die Einstrahlung punktgenau auf einen Wirbelkörper im Nackenbereich gesetzt wird. Das soll offenbar auch Übelkeit hervorrufen, aber das klappt nicht so recht. Als ich dann mit dem Filme-Überspielen vom Videogerät weitermachen will, ist die Bildübertragung zum Computer zunächst total gestört. Ich probiere ein wenig herum – nach und nach kommt das Bild wieder, aber nicht durch meine Bemühungen, sondern weil offenbar die Besendungsanlage anders eingestellt wurde. Waren die Verstärker zuvor mit Gas betrieben worden und laufendes manuelles Nachjustieren der Resonanzschärfe notwendig, wofür der Laborverwalter manchmal auch am Wochenende herkommen musste, so ist die Einstellung der Frequenzen jetzt scheinbar vollkommen ferngesteuert möglich, seit vor einer Woche der Militärberater und der Laborchef hier zu Gange waren. Das lässt mich annehmen, daß sie in den beiden Nachbarhäusern neue Geräte installiert haben. Und noch etwas ist auffällig: Bis zu meinem 1. Brief ans Innenministerium waren im Labor nebenan nur unbedeutende Mengen von Pilz-Kulturen gezüchtet worden. Seit ich geschrieben habe, daß die „Hongos entomopatogenos“ bloß ein Vorwand für heimliche Experimente mit elektronischen Waffen sind, wird nun ein Vielfaches der vorherigen Menge an Kulturen im Garten zum Trocknen ausgelegt. Und das Laborpersonal, das die Kulturen betreuen muß, wurde von 2 auf 3 Helferinnen aufgestockt. Die Transportdienste erledigt nur noch der Laufbursche des Laborchefs.

 

17.06.09

Am 22. und 23. Juni werden die europäischen Freunde vor dem Europäischen Rat und Gerichtshof gegen die Massenfolter mit elektronischen Waffen protestieren. Mich trennen 15.000 km und der Atlantik vom Ort des Geschehens. Also formuliere ich eine Solidaritätserklärung, um sie an den Europäischen Gerichtshof und den Europäischen Rat, an PACE, zahlreiche Presseadressen, die deutschen EU- und Bundestags-Abgeordneten, alle deutschen Bischöfe, an Multiplikatoren, Menschenrechts- und Friedensaktivisten zu schicken. Parallel überspiele ich alte Video-Filme. Das funktioniert zunächst auch bestens, aber dann produziert der Videorekorder nur noch Bildstörungen; offenbar handelt es sich um Sabotage. Während ich die Solidaritätserklärungs-Nachricht auf dem Server von Google online editiere, wird mir der Netzzugang unterbrochen. Ich versuche mich, neu einzuwählen, aber das geht nicht mehr. Da ich seit Monaten nur noch mit einer Notfall-CD (ohne Festplatte) ins Internet gehe, bedeutet dies, daß die CD per Hackerzugriff umgeschrieben worden ist, obwohl kein Brenn-Programm in die CD eingebunden ist. Also gehe ich ins Internet-Cafe und verschicke meine Nachricht von dort aus. Das klappt so weit auch bestens – aber natürlich unter heftigstem Beschuß – , nur an die deutschen MdBs geht die Nachricht nicht raus, egal, was ich probiere. An meiner Blödigkeit lag es wohl nicht, sondern eher an eingebauten Filtern. Dann habe ich mir einen CD-Player besorgt, der nicht brennen kann.

Dies ist die Nachricht, die ich verschickt habe:

Am 22. und 23. Juni demonstrieren Bürger der EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und der Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf) Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur „Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw. hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist, die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung, Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking), Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden. Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des Ultraschall-Bereichs – Anwendung, die sich als hochgradig wirksam erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über 900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese Tatbestände bekunden, stehen unter http://www.freedrive.com/folder/177784 zum Download im Internet.

Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999 (A4-0005/99) „vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten“ (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe http://www.afafa.org), sind die Zahlen der Personen, die sich weltweit dazu bekennen, Opfer dieser Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell gestiegen. Darüber hinaus ist die Dunkelziffer der Betroffenen immens, die nicht in der Lage sind, öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht wissen, wodurch ihre Leiden verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York haben die NATO-Staaten beschlossen, alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf ihren Territorien straffrei zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html ). Damit wurde die demokratische Verfassung und die rechtsstaatliche Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und unterlaufen. Die Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung und Verletzungen der Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des Schutzes der Wohnung und des Eigentums, des Post- und Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem ausnahmslos blockiert, wenn diese Kapitalverbrechen und Straftaten im Rahmen der flächendeckenden Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt werden.

Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.

Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich fordere die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze, wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend aufzuheben.

Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in der Öffentlichkeit.

 

19.06.09

Als ich die CD vom Player aus zu booten versuche, wird das Betriebssystem beim Laden in den Speicher per Funkeinstrahlung fortwährend zum Abstürzen gebracht. Erst als ich das PC-Gehäuse mit einer dicken Schicht Abschirmstoff abdecke, kann ich booten und mich wieder ins Internet einwählen.

 

20.06.09

Gestern hat der Gärtner das Gelände ums Haus in Ordnung gebracht; heute liegen da wieder einige Äste und Knüppel herum, die nicht von den Bäumen heruntergefallen sind. Die holt der belgische Nachbar immer vom Komposthaufen und dekoriert damit mein Gelände – aktiver Naturschutz. Ich fotografiere die Hibiskushecke, die inzwischen wieder aussieht wie ein gerupftes Hühnchen. Als ich den Computer einschalte, funktioniert die rechte Maustaste der seriellen Maus nicht mehr; gestern war sie noch in Ordnung. Versuchsweise schließe ich eine PS2-Maus an, aber damit lässt sich der Mauszeiger nur so schwerfällig und zäh bewegen, daß eine differenzierte Arbeit überhaupt nicht möglich ist. Der Laserdrucker funktioniert schon seit einigen Wochen nicht mehr. Der Fernseh-Empfang wird nach Kräften gestört – er wird mit Störimpulsen überblendet, die Bild und Ton kommen und gehen lassen, die vertikal über den Bildschirm laufen, Waschmaschinen- und Flimmerbilder produzieren usw. Kanal 5 und 7 sind dauerhaft „abgeschaltet“. Alle diese Geräteausfälle und die Veränderungen an der Hibiskushecke, nachdem die Herren Spezialisten am 7. und 9. Juni in den Nachbarhäusern zu Gange waren, sprechen dafür, daß sie ein neues Waffensystem installiert haben, das noch präzisere und differenziertere Sabotage möglich macht. Auch ich selbst kriege es seitdem wieder mit der größten Brutalität zu spüren. Ob die Täter dieses System für weniger verräterisch halten als die Verstärker-Anlage, das sie zuvor abgeschaltet hatten, weil sie sich damit offenbar nicht erwischen lassen wollten? Seitdem ist der Gasverbrauch des Labors auch wieder extrem – pro Woche werden mehrere Flaschen Flüssiggas verbraucht. Heute morgen hat der Adlatus des Laborchefs Nachschub gebracht. Vorhin hat der Daddy des Laborverwalters ein neues Update geliefert. Seitdem kommt die Bestrahlung wieder viel schärfer. Mir geht die Frage durch den Kopf, ob die neue Präzisionswaffe mit Obamas Konjunkturpaket angeschafft wurde. Oder dem der Bundesregierung? Eines ist jedenfalls gewiß: Die Leute, die hinter dem elektronischen Terror stecken, sind dieselben wie die, die gegen die Zensur im Iran hetzen.

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Juni 13, 2009

Nachrichtensperre

Am 5. Mai hatte ich einen Brief ans Innenministerium geschickt. Danach wurden am Abend des 8. Mai die Verstärker der Sender in den Nachbarhäusern abgeschaltet. Die Pflanzen auf meinem Grundstück erholten sich sichtlich, die Hibiskushecke zwischen dem Laboratorium und meinem Haus, die in der Strahlung verkümmert war, trieb neue Blätter aus. Und meine Haare wuchsen an Kahlstellen nach. Nach einem zweiten Brief kamen auch der Chef des Labors, ein Angestellter des Agrochemiekonzerns, der das Labor betreibt, nicht mehr her. Und zum belgischen Nachbarn kamen seine Perps-Freunde nur noch im Dunkeln. Am 7. Juni hatte er dann aber wieder ganz offiziell Besuch, d. h. mit ostentativem Hupen angekündigt, von dem Berater, der ihn betreut. Der verrät ihm die neuesten Tricks, bringt neue technische Geräte und tunt die Besendungsanlage. Dem Aussehen nach könnte dieser Mann US-Amerikaner sein; schätzungsweise ist er ein Militär- oder Geheimdienst-Agent, vielleicht auch technischer Berater eines Rüstungskonzerns. (1) Die Vagonetta, mit der er vorfährt, ist neu und satellitenüberwacht, was für hießige Verhältnisse ein ungewohnter Luxus ist. D. h., er ist für eine Organisation mit guter finanzieller Ausstattung, vermutlich aus dem Ausland, tätig. Nach seinem Besuch kam die Besendung wieder viel schärfer. Zwei Tage später fuhr dann auch wieder der Laborchef vor, und seitdem pfeifen die Verstärker wieder in den höchsten (Ultraschall-)Tönen. Am Abend wollte ich, wie gewohnt, die Nachrichten auf Kanal 5 im Fernsehen sehen. Fehlanzeige; außer einem Flimmern kam nichts mehr auf den Bildschirm (Kombi-Gerät für PC und TV). Schon am Nachmittag hatte man mir die Bildschirmanzeige mehrfach unterbrochen. (2) – Spielchen, mit denen man mir vor einigen Wochen die Platine für die Ressourcen-Wahl geschrottet hatte. Die anderen Kanäle kamen noch rein, wenn auch sehr schlecht. Ähnliches war bereits im vergangenen Jahr passiert, als während des Umsturzversuchs im September der Regierungssender auf Kanal 7 ausfiel und seitdem nicht mehr zu empfangen ist. Damals hatte ich es noch für möglich gehalten, daß es sich um eine allgemeine Maßnahme der cruzeñischen Separatisten handeln könnte, aber die Abschaltung des Kanal 5 machte mir unmissverständlich klar, daß es eine Maßnahme individuellen Terrors ist. Auf diesem Kanal wird der übliche Mix aus Werbung, Schund und Anti-Regierungs-Propaganda verbreitet wie in den übrigen Fernsehprogrammen, die man hier frei Haus empfangen kann. Nun gibt es ja schon seit Jahren ständig Versuche, mir den Internet-Zugang zu blockieren, vor allem aber den Nachrichten-Stream der deutschen Tagesschau. Was bezwecken die Perps damit, mir den Zugang zu Mainstream-Medien abzuschneiden? Wollen sie mich in Unkenntnis darüber halten, was um mich herum und in der Welt geschieht? Die Perps sind bestrebt, uns unter Bedingungen größtmöglicher Isolation zu halten, weil es die Effektivität der Folter und Manipulationen steigern soll, aber offenbar erscheinen ihnen visuell vermittelte Nachrichtensendungen besonders gefährlich. Warum? Grundsätzlich nehme ich an, daß es den Perps ein Dorn im Auge ist, daß ich aus der üblichen Nachrichten-Desinformation der Medien mehr herauszulesen verstehe, als ihnen recht ist. Für sich genommen besagen die Einzelinformationen in den Mainstream-Medien meistens wenig, aber wenn man sie nach der Methode der Puzzlesteine zusammensetzt und kritisch in die bekannten Zusammenhänge einordnet, dann kann man schon die ursprünglichen Bedeutungen rekonstruieren. Doch als Belegstellen sind nur schriftliche Quellen geeignet. Diese wären also in Bezug auf die Verbreitung unerwünschter Informationen viel gefährlicher. Warum also diese spezifische Blockade visueller Informationen? Weil sie Live-Beiträge enthalten, die nicht 100%ig kontrollierbar sind und damit ungefilterte Informationen in die Öffentlichkeit gelangen können?

Seit einigen Tagen hat die Hibiskushecke wieder gelbe Blätter. (3)

(1) Das Laboratorium wurde neben meinem Haus eingerichtet, um dort geheime Versuche durchzuführen. Jedenfalls handelt es sich bei den sog. Hongos entomopathogenos, die dort produziert werden, um eine Legende. Die Mitarbeiter des Agrarinstituts, als dessen Ableger das Labor eingerichtet wurde, wissen nichts über die Art und die Zielsetzung dieser Experimente; nur, daß es Gründe gegeben hat, sie weder am agrarwissenschaftlichen Institut der Universität noch im federführenden Agrochemiekonzern selbst durchzuführen.
(2) Die Aussetzer erfolgten sehr gezielt und spezifisch an Textstellen, die dem Perp nicht gefielen, der mitlas, was ich schrieb. Diese „Korrekturen“ erfolgen, wenn der Computer „offline“ ist. Dafür gibt es nur zwei mögliche technische Erklärungen – entweder die Perps fangen die kompromittierende Strahlung von PC und Monitor auf und reproduzieren damit ein Abbild meiner Bildschirmanzeige oder sie lesen durch meine Augen mit. Die inhaltlich zielgerichteten Manipulationen zeigen aber auch eindeutig, daß der Perp, der mitliest, was ich am Computer schreibe, deutsch kann. Wo mag der sitzen – irgendwo in den USA, in Brüssel oder in Deutschland? Ist es ein von den US-Diensten eingekaufter Ex-Stasi, ein zur NATO abkommandierter deutscher Soldat oder schlicht ein bundesdeutscher Dienstler?
(3) Dieser Effekt tritt einige Tage zeitlich versetzt nach dem Einschalten der Verstärker-Anlage ein.

Juni 11, 2009

Die Titelschwindler

Sie segeln unter falschen Fahnen und schmücken sich mit fremden Federn

Und ist es auch Wahnsinn, so hat es dennoch Methode.

Fall 1: Da es mir nicht möglich war, ein Rundschreiben über meinen Email-Account zu verschicken, bat ich einen anderen Mindcontrol-Betroffenen, die Versendung für mich zu übernehmen. Zuerst wurde auch ihm der Postausgang blockiert, aber nach mehrmaligen Versuchen konnte er die Email-Nachricht dann abschicken. Durch eine Rückfrage des Versenders erfuhr ich zufällig, daß bei ihm Rückmeldungen auf mein Rundschreiben eingegangen waren und ich bat ihn, mir diese weiterzuleiten. Den Erhalt meiner Aufforderung quittierte er mir zwar postwendend mit einer Eingangsbestätigung, aber die eigentlich für mich bestimmt Nachricht bekam ich erst nach dreimaliger Aufforderung von ihm, und die übrigen überhaupt nie. Stattdessen nach meiner nochmaligen Beschwerde den Verweis: „Beschäftigen wir uns lieber mit der Aufklärung dieser Machenschaften als mit Nichtigkeiten.“ In dem einen Fall wusste ich durch eine Nachfrage des Versenders, wer geantwortet hatte. So habe ich mich direkt mit ihm in Verbindung gesetzt, und erhielt dann von ihm die gesamte Korrespondenz, die der Versender mit meinem Adressaten geführt hatte. Dazu der Kommentar des Empfängers: „Guten Tag, Frau G., ja da ist einiges durcheinandergeraten. Ich ging davon aus, Sie benutzen den Namen C. als Pseudonym und wunderte mich etwas über den Stil der Antworten.“ Putzigerweise hatte Herr C. die guten Wünsche des Absenders zum Neuen Jahr für sich vereinnahmt, sich artig dafür bedankt und den angesehenen Wissenschaftler dann mit einer Flut von halbgaren Behauptungen und ultimativen Forderungen bombardiert, pseudowissenschaftlich unterlegt mit Artikeln, die er aus dem Internet gefischt hatte. In beschämendem Kontrast zum hochtrabenden Gehabe steht dabei das miserable Deutsch, in dem der Spam abgefasst ist. Der Herr C. hatte sich also nicht nur bescheidenerweise darauf beschränkt, auftragsgemäß mein Rundschreiben zu versenden, sondern die Rückmeldungen für sich vereinnahmt und dann unter falschem Namen eine Korrespondenz mit den Absendern geführt.

Fall 2: Eben dieser Herr C. war nun auch jüngst in Ettlingen bei der Kundgebung und Pressekonferenz des Vereins gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e. V. mit von der Partie. Dort gebärdete er sich ganz freundlich und kooperativ, aber das dicke Ei kam hinterher: eine Fotomontage, die er aus den Bildern von der Aktion zusammengestellt hat. Dieses Werk hätte ihm sicherlich niemand übel genommen, wenn es nicht unter der falschen Fahne eines Aktionsbündnisses publiziert hätte, das mit der Demonstration beim Ettlinger Symposium über sogenannte nicht-tödliche Waffen nichts, aber auch gar nichts zu tun hatte. Die Reaktionen der tatsächlichen Veranstalter dieser Kundgebung fielen entsprechend ungehalten aus, da sie sich um den Ruhm ihrer Taten betrogen sahen. Auf ihre Beschwerde reagierte der Herr C. aber nur mit einer Flut von Beschimpfungen, hochtrabenden Rechtfertigungen, die völlig an der Sache vorbeigingen, und einer erweiterten Neuauflage seiner Fotomontage, die er wiederum an jeden verschickte, dessen Email-Adresse er habhaft werden konnte. Nun kommt es häufig vor, daß Mindcontrol-Opfer fälschlicherweise mit psychiatrischen Diagnosen belegt werden, die ganz offenkundig unzutreffend sind, aber in diesem Fall kommt man nicht umhin, den Psychiatern recht zu geben, die den Herrn C. anlässlich seiner Zwangsunterbringung vor etlichen Jahren als schizophren diagnostiziert haben. Der Mann leidet ganz offenkundig an Verzerrungen in seiner Realitätswahrnehmung und löst mit seinem Gehabe erhebliche Irritationen und zornige Zurückweisungen aus.

Fall 3: Auch im Zusammenhang mit den diesjährigen Protestaktionen von Mindcontrol-Betroffenen steht noch eine andere freche Schwindel-Aktion einer belgischen Aktivistin, die die internationalen Foren mit ihren Posts vollspamt. Es geht um den Aufruf zur Protestaktion in Straßburg, den der Organisator über einen Mittelsmann ins Internet gestellt hat. Die belgische Aktivistin hat sich daraufhin des Originaltextes bemächtigt, und ihn unter ihrem Namen weiterverbreitet, so daß bei Unwissenden der falsche Eindruck entstanden ist, daß sie die Organisatorin der Demonstration sei. Diese Dame plustert sich als allwissende Mutter auf, die ihren Fan-Club und ungebetenerweise alle anderen Diskussionsteilnehmer auch mit ihren pseudowissenschaftlich unterlegten Weisheiten eindeckt. Wer immer sich erdreistet, Täter zu benennen, der wird von ihr zurechtgewiesen. Man könne nicht wissen, wer die Täter seien, behauptet diese Dame „ex cathedra“. Es handele sich um verselbständigte künstliche Intelligenz. Mal präsentiert sie irgendwelches zusammengelesene Zeug von Botschaften aus dem Jenseits, mal labert sie was von Thomas Kuhns Theorien über den Paradigmenwechsel in der Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse daher; all das in einem fürchterlichen Englisch. Nun gibt diese Dame selbst zu, zeitweise unter psychotischen Episoden zu leiden, in denen ihre Realitätswahrnehmung massiv gestört ist. Böse Zungen unterstellen ihr überdies eine gewisse Nähe zum horizontalen Gewerbe.

Fall 4: Eine deutsche Aktivistin hat Sammelbände aus Internetpublikationen zum Thema Mindcontrol zusammengestellt und wollte diese über den Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e. V. verkaufen. Das Unternehmen beruhte auf einer Absprache zwischen dem Verein und der „Herausgeberin“, die es aber versäumt hatte, die Autoren der Artikel, die sie publizieren wollte, um ihr Einverständnis zu fragen. Stattdessen hat sie, entgegen der Vereinbarung mit der Vorsitzenden des Vereins, die Sammelbände mit ihren eigenen Ergüssen angereichert und mit Berufung auf ihr Urheberrecht die Entfernung dieser Beiträge abgelehnt. Auch von dem ursprünglich vereinbarten Kostenrahmen wollte sie nun nichts mehr wissen und hat den Druckkostenvorschuß von 300 Euro gegen die Übersendung von fünf schluderig gedruckten Exemplaren vereinnahmt. Nur durch massive Drohungen ließ sie sich schließlich zur Rückerstattung der Hälfte des Betrags bewegen. Unterm Strich sind das also stolze 30 Euro pro Band, und belegt sind diese „Selbstkosten“ mit einer haaresträubenden Abrechnung, die bei jeder Rechnungsprüfung durchfallen würde.

Dieses Gehabe, wie es in den o. g. Beispielen kurz beschrieben wurde, sorgt beständig für Ärger und Verdruß in der Community der Mindcontrol-Betroffenen und hat dazu geführt, daß sie sich entschieden von solchen Fälschern und Titelschwindlern distanzieren, die sich in der Öffentlichkeit mit fremden Federn schmücken und unter falschen Fahnen segeln. Das Problem dabei ist, daß Mindcontrol-Opfer unter starker Einwirkung psychophysischer Manipulationen stehen, und es gibt unter ihnen Personen, die mit diesen Technologien sehr stark beeinflussbar sind. D. h., es handelt sich um Fälle verminderter Zurechnungsfähigkeit, was denen recht zu geben scheint, die behaupten, daß Personen, die sich darüber beklagen, Zielpersonen von Mindcontrol-Mißhandlung zu sein, nur unter paranoiden Wahnvorstellungen leiden. Solche beliebig steuerbaren Zielpersonen werden von den Tätern als sogenannte U-Boote benutzt; d. h. sie werden manipulativ dazu gebracht, im Interesse der Täter zu agieren, um Mitopfer zu verunsichern, Zwietracht in der Community der Opfer zu säen und diese nach außen in Misskredit zu bringen, u. a., indem sie in Forumsbeiträgen offenkundigen Unsinn verbreiten. Wenn solche in ihrer Wahrnehmung beeinträchtigten Personen auch noch über die Administratorenrechte für die einschlägigen Foren und Newsgroups verfügen, fehlt jedes vernünftige Korrektiv.
Ein Teil der Autoren solcher Nonsens-Beiträge sind tatsächlich – häufig seit vielen Jahren – Zielpersonen psychophysischer Manipulation, meistens mit der psychiatrischen Diagnosestellung einer paranoiden Schizophrenie, andere Beiträge werden in offenkundig provokatorischer Absicht von Geheimdienstmitarbeitern in die Foren gestellt. Für unbeteiligte Dritte entsteht so leicht der Eindruck, daß Mindcontrol ein spinntisiertes Phantom sei, etwa vergleichbar mit den Legenden über Aliens und UFOs, die kursieren. Für Menschen, die sich an die Rationalität und Kalkulierbarkeit unserer Realität klammern, die nicht wahrhaben wollen, daß die staatlichen Sicherheitskräfte und ihre Handlanger Verbrechen in großem Stil begehen, und die die Mühe scheuen, den Legenden auf den Grund zu gehen, ist es ein bequemer Ausstieg aus der Materie, alle Anklagen der Opfer über ihre Misshandlung mit elektronischen Waffen als Spinnerei abzutun, wie ihnen täterseitig nahegelegt wird. Denjenigen unter den Opfern, die sich ihren Verstand bewahrt haben unter den unsäglichen Torturen, mit denen die Täter ihre psychomentale Integrität zu zerstören versuchen, bleibt unter diesen Bedingungen nur die Möglichkeit, sich mit aller Entschiedenheit von solchen Versuchen zu distanzieren, ihre Glaubwürdigkeit zu unterminieren. Es ist mühsam, immer wieder die Wahrheit klarzustellen, ohne sich selbst in diesen Sumpf von Unsinn, Täuschungen und Intrigen zu verstricken, mit dem man ihre Kräfte auszuzehren beabsichtigt.