März 8, 2009

8. März 2009

Anonymes Bekennerschreiben im Fedame-Forum – cui bono?

In der vergangenen Woche habe ich drei Benachrichtigungen vom Fedame-Forum bekommen, dass dort in meinem Postfach Nachrichten für mich eingegangen seien. Das sind Mitteilungen von Forumsteilnehmern, die sich in der Regel auf einen Beitrag beziehen, den man im Forum veröffentlicht hat. In diesem Fall war es umgekehrt. In dreifacher Ausfertigung hatte ich die Aufforderung eines Forumsmitglieds mit dem Phantasienamen vijaykarthic erhalten, Stellung zu seinem Beitrag zu nehmen. Eine solche Aufforderung ist absolut unüblich. Der Typ hatte sich erst am selben Tag angemeldet, behauptet, selbst Mindcontrol-Opfer zu sein, ohne irgendwelche sonstigen Angaben, z. B. wo er lebt. Offenbar hatte er auch anderen Forumsteilnehmern diese Aufforderung geschickt, denn ich fand außer seinem Post bereits einige Kommentare von Leidensgefährten unter der von ihm gesetzten Überschrift „Concluding Motive behind Stalking, Targetting, Mindcontrol etc“. (http://www.fedame.org/phpBB2/viewtopic.php?t=4184)

In seinem ersten Beitrag vom 24.02.09 ruft der Autor zur Diskussion darüber auf, die Motive der Täter zu erforschen, die Terror mit psychotronischen Waffen, Stalking, Mindcontrol usw. betreiben. In seinem zweiten Beitrag vom gleichen Tag gibt er sich dann auch gleich die Antwort. Die übersetze ich hier auszugsweise, denn es ist eine knappe Zusammenfassung der Sicht der Täter:

„Gangstalking, elektronische Folter und andere Methoden sind Mittel, die von den staatlichen Sicherheitskräften für Prävention und Interventionen eingesetzt werden. Diese Werkzeuge hinterlassen keine Beweise, die heutzutage von irgendeinem Gericht der Welt anerkannt werden. Weil ihre Anwendung nicht strafrechtlich verfolgt werden kann, sind diese Mittel für die Sicherheitskräfte hervorragend geeignet, um die Zielpersonen auszuschalten. Das macht es den Sicherheitskräften leicht, Zielpersonen mit Schmerzen und Desorientierung, die sie ihnen verursachen, auszuschalten, wodurch sie den Sicherheitskräften ausgeliefert sind. Wenn die Zielpersonen unter Schmerzen und Desorientierung leiden, können die Sicherheitskräfte sie einfach ausspionieren und außer Gefecht setzen (wenn sie die Zielpersonen für eine Gefahr für die Gesellschaft halten).

Da die Methode sehr effektiv ist (d. h., es gibt keine gesetzlichen Auflagen oder Beschränkungen), können die Sicherheitskräfte diese Methode gegen Zielpersonen einsetzen, die als potenzielle Bedrohung eingestuft wurden, auch wenn es keine Beweise für diese Gefahr gibt. Die Sicherheitskräfte können dieses Instrumentarium gegen eine beliebige Anzahl von Personen einsetzen unter der Voraussetzung, dass diese Personen als potenzielle Bedrohung eingestuft wurden.

Abgesehen von den oben beschriebenen Vorteilen stufen die Regierungsstellen eine Person als paranoid ein, wenn sich die Zielperson wegen der Verfolgung mit Hilfeersuchen an Regierungsstellen wendet. Diese Appelle mögen die Aufmerksamkeit der Medien erregen und bekannt machen, dass es eine Verschwörung der Regierung gegen ihre die eigenen Bürger gibt. Deshalb unterdrückt die Regierung diese Hilfeersuchen. Außerdem weist die Regierung (die Sicherheitskräfte spielen eine beherrschende Rolle in der Regierung), die die Verfolgung veranlasst und ausführt, die Hilfeersuchen der Opfer in vielfacher Form zurück (die Rechtssprechung wird von der Regierung gebeugt). Um die Öffentlichkeit und die Opfer der Verfolgung zu verwirren, macht die Regierung sie verschiedene irrationale Verschwörungstheorien glauben und dass die Verschwörungstheorien der Grund für die Verfolgung seien. Diese Desorientierung zerstört den Konsens der Zielpersonen und verhindert so ihr gemeinsames Vorgehen gegen die Verfolgung.“

Die Weisheiten des Schreibers offenbaren nichts Neues, aber im O-Ton aus erster Hand habe ich das so komprimiert noch nirgends vorher gefunden. Die oben zitierten Passagen geben die Ideologie der Täter wieder, mit dem typisch provokanten und verharmlosenden Tenor, mit dem sie ihre Gewaltorgien, Folter und Mord zu rechtfertigen pflegen. Das ist nicht nur meine Einschätzung, sondern auch die von Etisoppa, der die unverfrorenen Frechheiten so kommentiert:

„All das sind kriminelle Aktivitäten (außerhalb der Gesetze) der Neuen Weltordnung (NOW), die wohl auch die staatlichen Sicherheitskräfte für ihre illgealen Machenschaften benutzen. Es verstößt gegen internationales Recht (Abkommen) und jedes Land des Westen verfügt über gültige Gesetze, um gegen alle diese Aktivitäten vorzugehen.

OK Agent vijaykarthic ? Also versuch nicht, diesen Mist hier zu löschen! !

Wir sehen uns innerhalb von 5 Jahren in Den Haag. Und wie in Nürnberg werden sie so vornehm sein, Dich mit Rechtsanwälten auszustatten, wenn die zivilisierte Bevölkerung die Zivilisation zurückerobert hat, die sie geschaffen hat.“

Es bedarf keines weiteren Kommentars, um die Dinge zurechtzurücken. J. F. hat alles dazu gesagt, was nötig ist, um die Wahrheit klarzustellen. Großes Dankeschön an ihn dafür. Aber eine hämische Anmerkung zur Person dieses vijaykarthic kann ich mir doch nicht verkneifen: Der kommt daher wie ein verhinderter Pädagoge, der wegen seiner miesen Didaktik bei der Schulbehörde keine Anstellung gefunden hat. Zwar sind die meisten Lehrer miserable Didaktiker und Pädagogen, aber vijaykarthic hat sich wohl selbst in Zeiten des Lehrermangels als untragbar erwiesen, weil Schüler bekanntlich recht grausam mit solchen Typen verfahren können, die ihnen derart plump und dämlich kommen. Also hat er beim Geheimdienst angeheuert. Da ihm zum Agenten vom 007-Format ebenfalls das Zeug fehlt, wurde er ins Hinterzimmer abgeschoben, wo er nun sein Gnadenbrot mit derart dümmlichen pädagogischen Ergüssen fristet.

 

Cui bono?

Nun braucht er aber sicherlich die Erlaubnis von 7 Abteilungsleitern, bis er so einen Quatsch im Forum veröffentlichen darf, und die beziehen ihre Beamten-Ruhestands-Gehälter dafür, dass sie denken. Verantwortung tragen tun sie keine, denn von Verantwortung verstehen sie nix, sonst würden sie diesen Job nicht machen. Und mit dem Denken ist es bei diesen Schwachmatten bekanntlich auch nicht weit her, das reicht gerade für ihre bornierten Perversitäten hin, aber keinen Meter weiter. Sie wurden nach dem Peter-Prinzip, nach dem jeder bis zur Stufe seiner Unfähigkeit befördert wird, Abteilungsleiter, weil sie sich als willfährige Wasserträger erwiesen haben. Die handlungsleitende Ideologie der Mindcontroler haben ihre Vorkämpfer Paul Valley und Michael Aquino auf den knappen Nenner gebracht:

„Propaganda, wenn sie als solche erkannt wird – und alles, was eine PSYOP-Einheit produziert, wird als solche erkannt – wird automatisch für eine Lüge oder zumindest für eine Verdrehung der Wahrheit gehalten. Daher wirkt sie nur in dem Ausmaß, wie ein militärisch unter Druck stehender Feind gewillt ist, das zu tun, was wir von ihm wollen. Sie funktioniert nicht, weil wir ihn davon überzeugt haben, die Wahrheit so zu sehen, wie wir sie sehen.“

(Colonel Paul E. Valley und Michael A. Aquino: „Von Psyop bis MindWar: Die Psychologie des Sieges, in: William Cooper „Die Apokalyptischen Reiter“, S. 353 f.)
Die Perps geben sich also gar keine sonderliche Mühe, ihre wahre Identität zu verbergen oder den Quatsch, den sie verbreiten, ein wenig intelligenter erscheinen zu lassen (als „Intelligence Services“ haben sie die Intelligenz ja ohnehin für sich gepachtet), denn die nötige Überzeugungsarbeit leisten sie mit Folter, mit der sie uns ihre Sicht der Dinge beizubringen versuchen.
 

7. März 2009

Wer spielt welchen Part im Kartell der Neuen Weltordnung?

Es tut weh zusehen zu müssen, wie alle rechtschaffenen Menschen, die sich von den Perps nicht gegen mich manipulieren lassen, ebenfalls zur Zielscheibe ihrer Machenschaften werden. Bei ihnen wird es verdeckt gemacht: Sie werden plötzlich krank, was hier in Bolivien für die meisten existenzbedrohend ist, weil sie keine Krankenversicherung haben. Ihnen laufen die Mitarbeiter weg oder werden abgeworben. Ihr Eigentum wird kaputt gemacht oder gestohlen. Mit technischer Sabotage wird bei ihnen genauso herumgespukt wie bei uns offen Verfolgten. Wenn mir Handwerker einen Termin zusagen, bekommen sie einen schweren Migräneanfall, einen Bandscheibenvorfall oder eine Magen-Darmerkrankung, so dass sie arbeitsunfähig sind. In einem Fall, in dem es wohl nichts mit mir zu tun hatte, zwang man die Inhaberin eines Naturkostladens mit psychotronischem Terror, der als solcher für sie nicht erkennbar war, ihr Geschäft aufzugeben.
Es ist eher unwahrscheinlich, dass all diese Machenschaften im Auftrag der Zentralregierung vom bolivianischen Geheimdienst ausgehen, der genauso wie die Polizei, der Regierung in La Paz unterstellt ist. Zumindest ist zunächst nicht nachvollziehbar, welches Interesse die Regierung von Evo Morales an diesen Umtrieben haben sollte. Die Handschrift ist die der NWO-Kriminellen, deren Steuerzentren mutmaßlich bei der CIA und der NATO angesiedelt sind. Sie nutzen die Bestechlichkeit und die politischen Konflikte im Land, sie haben ihre festen Kooperationspartner, die die Dinge vor Ort für sie regeln. Es sind die Entwicklungshelfer, in- und ausländische Firmen, die Sekten, Logen und Bürgerkommitees, die vermutlich auch den bolivianischen Polizeiapparat und Geheimdienst unterwandert haben.
Außerdem sind sie aufgrund eines internationalen Übereinkommens zur Kooperation im weltweiten Mindcontrol-Terror verpflichtet. Bisher wissen wir nicht, welches Abkommen das ist, aber es gibt Mitteilungen aus Geheimdienstkreisen über dessen Existenz.
Obama hat gesagt, dass seine Regierung aus dem Foltergeschäft aussteigen will. Er ist ein Frontmann Brzezinskis, des bewährten Strippenziehers der US-Außenpolitik, und des Finanzsektors (sprich Rothschild & Co.); vgl. „Obama bedeutet Krise und Krieg: Interview mit Gerhard Wisnewski über den neuen Tarpley-Bestseller“, veröffentlicht unter www.kopp-verlag.de. Es ist kaum zu glauben, dass die die Folter von unschuldigen Zivilisten mit elektronischen Distanzwaffen abschaffen wollen.

 

5. März 2009

Die Schlüsselstellung der regionalen Telefongesellschaft für Überwachung und Kontrolle und
Feldforschung eines US-Agrochemiekonzerns in der biologischen Kriegsführung

Am Morgen steht die Gartentüre sperrangelweit offen. Das war, seit ich sie mit einem Vorhängeschloß sichere, noch nicht vorgekommen. Mir war zwar immer klar, dass es für die Perps ein Leichtes ist, ein Vorhängeschloß zu knacken, aber bisher war es meinem belgischen Nachbarn offenbar zuviel Aufwand gewesen, sich am Vorhängeschloß zu schaffen zu machen, mit dem meine Gartentür gesichert ist, oder er hat es so gemacht, dass ich es nicht wahrnehmen konnte.
In letzter Zeit sind seine Machenschaften auf meinem Grund und Boden seltener geworden. Sie beschränken sich darauf, alle Pflanzen, die ich neu setze, kaputt zu machen; vermutlich mit radionischer Bestrahlung. Mal pflanzt er einen großen Ast als symbolischen Galgen auf, mal arrangiert er Blätter um Vertiefungen im Rasenpflaster, um ein Grab zu symbolisieren … Kadaver toter und halbtoter Tiere – zuletzt ein kapitaler Ameisenbär o. ä. – hat er mir in letzter Zeit keine mehr angeschleppt, und offenkundige Beschädigungen sind auch keine mehr vorgekommen. Er beschränkt sich nun auf phantasievolle Arrangements mit Vegetabilien, vielleicht, weil er das für weniger rufschädigend hält. Immerhin ist er Direktor einiger führender Organisationen für Landschafts- und Naturschutz. In den ersten 11/2 Jahren meiner Anwesenheit war er routinemäßig jeden Tag in der Morgendämmerung mit solchen Aktionen auf meinem Grundstücksanteil unterwegs, jetzt macht er es nur noch zu „bedeutungsvollen“ Anlässen. In der letzten Zeit war das jedes Mal, wenn ich Informationen verbreitet habe, die dafür sprechen, dass der Terror gegen mich aus Brüssel kommt. Auch mag er es offenbar nicht, wenn ich mich bei den zuständigen Gremien der EU beschwere, denn an deren Töpfen hängt er.

Als ich heute in der Geschäftsstelle der Telefongesellschaft, die das öffentliche Netz betreibt, die Änderung meiner Rufnummer beantragt habe, wurde mir gesagt, dass die Umschaltung binnen einer Stunde erfolge und ich dann meine neue Telefonnummer erfahren könne. Als ich 3 Stunden später erneut vorspreche, um die neue Nummer zu erfragen, schaut der Sachbearbeiter im Computersystem nach. Dort findet er aber keine neue Rufnummer, sondern eine andere Mitteilung. Ihm fällt sichtlich die Klappe. Auch Erstaunen ist in seiner Mimik zu erkennen. Er telefoniert noch kurz und teilt mir dann mit, dass ich meine neue Rufnummer am nächsten Tag ab der Mittagszeit erfahren könne.
Zunächst dachte ich, dass der Grund der Verzögerung das ganz normale Organisationschaos in Bolivien sei, aber mit zeitlichem Abstand wurde mir klar, dass der Grund in der Überwachung liegt, die auf meine Telefonleitung aufgeschaltet ist. Offenbar dauert die Änderung einer Rufnummer länger, wenn auch die Überwachung umgeschaltet werden muß.

Die Telefongesellschaft erweist sich immer mehr als die zentrale Achse, über die der Perps-Terror gegen mich organisiert wird, seit ich in Bolivien lebe: Die Besendungsanlagen in den Nachbarhäusern werden ebenfalls u. a. von dieser Gesellschaft gewartet. Sie baut die Anlagen ein und um, erweitert und tunt sie. Wenn die Resonanz unscharf geworden ist, fährt ein Techniker vor, der einen schriftlichen Auftragszettel hat wie für jede andere Reparatur oder Montage auch. Nominelle Auftraggeberin ist die belgische Nachbarin; Frau Dr. Tierärztin.

Schätzungsweise wurde die Überwachung meiner Telefonleitung vom bolivianischen Geheimdienst verfügt. Spätestens seit ich an den Senator Peredo geschrieben und um eine Untersuchung gebeten habe, dürften sich die bolivianischen Staatsschützer ihre Informationen aus meiner Telefonverbindung ziehen. Die NWO-Kriminellen, wie sie J. F. so zutreffend nennt, brauchen zum Abhören vermutlich keine Aufschaltung in der Zentrale der Telefongesellschaft. Aber vielleicht zapfen die ja ebenfalls ganz offiziell bei der Cooperativa. Diese ist mit riesigen Satellitenschüsseln an internationale Informationsnetze angeschlossen. Beim Laboratorium (Nachbarhaus) haben sie einen ca. 15 m hohen Antennenmasten aufgestellt und auch ein WLAN-Empfangsmodul darauf montiert. Der belgische Nachbar hat eine große Satellitenschüssel und eine hohe Dachantenne. In der Installation und Wartung seiner Antenneninfrastruktur war zeitweise auch eine US-amerikanische Fernsehgesellschaft engagiert. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, wie das System meiner Überwachung und Folter funktechnisch vernetzt ist: Über die Antennenanlagen meiner Nachbarn zur Telefongesellschaft und von dort zu den Schaltzentralen in den USA und Europa.

Die Spezifitäten der Hackerangriffe, mit denen man mir in den zurückliegenden Monaten den Internetzugang komplett zu sperren versucht hat, sprachen ebenfalls dafür, dass die Angriffe direkt vom Provider ausgehen; und das ist eben dieselbe Telefongesellschaft.
Ich bin Teilhaberin dieser Telefongesellschaft, so wie viele andere Anschlussinhaber. Wenn man einen Telefonanschluß haben will, kauft man sich mit einem Anteil bei der Cooperativa ein und wird damit Mitinhaber. Immer wieder finde ich Spam-Mails in meinem Postfach beim Provider, der nur unter seiner aktiven Mitwirkung dorthin gelangt sein können. Es handelt sich ausnahmslos um demagogische Pamphlete, mit denen  gegen die Zentralregierung in La Paz intrigiert wird.

Nun habe ich beschlossen, all dieses richtig öffentlich zu machen, indem ich es im Internet veröffentliche, wenn man mir schon keine Privatheit mehr erlaubt und die Geheimdienste der Welt bis in den letzten Winkel meines Gehirns eindringen. Viele Menschen können sich nämlich einfach nicht vorstellen, wie die Realität eines Mindcontrol-Opfers aussieht. Es geht hier nicht um Beweisbares, sondern um subjektive Eindrücke, Wahrnehmungen, Interpretationen. Aber vielleicht vermag die Schilderung der Summe dieser Details mehr zur Aufklärung der Machenschaften der NWO-Kriminellen beizutragen als tiefschürfende Analysen.

Als ich dann abends nach Hause zurückkomme, steht dort die Vagoneta vor dem Laboratorium, mit der der Chef immer herkommt. Dieser Typ ist Mitarbeiter eines US-amerikanischen Agrochemiekonzerns, der nicht nur den bolivianischen Boden mit seinen Insektiziden und Herbiziden vergiftet, sondern auch ziemlich zwielichtige Geschäfte in Bolivien abwickelt. Das Labor wird von dieser Gesellschaft betrieben, und der Typ mit der weißen Vagoneta ist offenbar zuständig für alles, was vor Ort mit dem Laboratorium passiert: Er gibt dem Laborleiter Anweisungen und nimmt dessen Arbeitsergebnisse entgegen, bringt Material und Ausstattung, transportiert Inventar ab, ordnet Handwerkerarbeiten an, empfängt dort Geschäftsbesucher usw. Kürzlich hat er z. B. eine Serie von Kulturen in Petrischalen fotografiert, die im Labor gezüchtet worden waren. Die Kamera war eine von der teuren Sorte, wie sie für wissenschaftliche Publikationen und dergleichen benutzt wird.

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