Posts Tagged ‘elektronische Distanzwaffen’

Juni 20, 2009

Neues Hacker- und Foltergerät installiert

15.06.09

Nachdem ich vorgestern meinen Blog über die Nachrichtensperre veröffentlicht hatte, wurde die Totalblockade von Kanal 5 aufgehoben, aber der Empfang ist weiterhin miserabel. Offenbar war die nicht beabsichtigt gewesen, mir den Sender abzuschalten, sondern das war nur ein unbeabsichtigter Nebeneffekt. Der Laser-Drucker ist aber – über die Infrarotschnittstelle – weiter total blockiert, während der antiquierte Nadeldrucker noch funktioniert. Seit heute morgen ist das Ultraschall-Pfeifen nicht mehr ganz so laut in meinen Ohren. Scheinbar hat man auch da „nachgebessert“. Heute morgen kam der Fahrer vom Laborchef, hat ein neues Update und technisches Zubehör gebracht. Unmittelbar danach setzte starkes Schwindelgefühl ein. Gesteigert wird es, indem die Einstrahlung punktgenau auf einen Wirbelkörper im Nackenbereich gesetzt wird. Das soll offenbar auch Übelkeit hervorrufen, aber das klappt nicht so recht. Als ich dann mit dem Filme-Überspielen vom Videogerät weitermachen will, ist die Bildübertragung zum Computer zunächst total gestört. Ich probiere ein wenig herum – nach und nach kommt das Bild wieder, aber nicht durch meine Bemühungen, sondern weil offenbar die Besendungsanlage anders eingestellt wurde. Waren die Verstärker zuvor mit Gas betrieben worden und laufendes manuelles Nachjustieren der Resonanzschärfe notwendig, wofür der Laborverwalter manchmal auch am Wochenende herkommen musste, so ist die Einstellung der Frequenzen jetzt scheinbar vollkommen ferngesteuert möglich, seit vor einer Woche der Militärberater und der Laborchef hier zu Gange waren. Das lässt mich annehmen, daß sie in den beiden Nachbarhäusern neue Geräte installiert haben. Und noch etwas ist auffällig: Bis zu meinem 1. Brief ans Innenministerium waren im Labor nebenan nur unbedeutende Mengen von Pilz-Kulturen gezüchtet worden. Seit ich geschrieben habe, daß die „Hongos entomopatogenos“ bloß ein Vorwand für heimliche Experimente mit elektronischen Waffen sind, wird nun ein Vielfaches der vorherigen Menge an Kulturen im Garten zum Trocknen ausgelegt. Und das Laborpersonal, das die Kulturen betreuen muß, wurde von 2 auf 3 Helferinnen aufgestockt. Die Transportdienste erledigt nur noch der Laufbursche des Laborchefs.

 

17.06.09

Am 22. und 23. Juni werden die europäischen Freunde vor dem Europäischen Rat und Gerichtshof gegen die Massenfolter mit elektronischen Waffen protestieren. Mich trennen 15.000 km und der Atlantik vom Ort des Geschehens. Also formuliere ich eine Solidaritätserklärung, um sie an den Europäischen Gerichtshof und den Europäischen Rat, an PACE, zahlreiche Presseadressen, die deutschen EU- und Bundestags-Abgeordneten, alle deutschen Bischöfe, an Multiplikatoren, Menschenrechts- und Friedensaktivisten zu schicken. Parallel überspiele ich alte Video-Filme. Das funktioniert zunächst auch bestens, aber dann produziert der Videorekorder nur noch Bildstörungen; offenbar handelt es sich um Sabotage. Während ich die Solidaritätserklärungs-Nachricht auf dem Server von Google online editiere, wird mir der Netzzugang unterbrochen. Ich versuche mich, neu einzuwählen, aber das geht nicht mehr. Da ich seit Monaten nur noch mit einer Notfall-CD (ohne Festplatte) ins Internet gehe, bedeutet dies, daß die CD per Hackerzugriff umgeschrieben worden ist, obwohl kein Brenn-Programm in die CD eingebunden ist. Also gehe ich ins Internet-Cafe und verschicke meine Nachricht von dort aus. Das klappt so weit auch bestens – aber natürlich unter heftigstem Beschuß – , nur an die deutschen MdBs geht die Nachricht nicht raus, egal, was ich probiere. An meiner Blödigkeit lag es wohl nicht, sondern eher an eingebauten Filtern. Dann habe ich mir einen CD-Player besorgt, der nicht brennen kann.

Dies ist die Nachricht, die ich verschickt habe:

Am 22. und 23. Juni demonstrieren Bürger der EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und der Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf) Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur „Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw. hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist, die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung, Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking), Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden. Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des Ultraschall-Bereichs – Anwendung, die sich als hochgradig wirksam erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über 900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese Tatbestände bekunden, stehen unter http://www.freedrive.com/folder/177784 zum Download im Internet.

Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999 (A4-0005/99) „vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten“ (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe http://www.afafa.org), sind die Zahlen der Personen, die sich weltweit dazu bekennen, Opfer dieser Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell gestiegen. Darüber hinaus ist die Dunkelziffer der Betroffenen immens, die nicht in der Lage sind, öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht wissen, wodurch ihre Leiden verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York haben die NATO-Staaten beschlossen, alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf ihren Territorien straffrei zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html ). Damit wurde die demokratische Verfassung und die rechtsstaatliche Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und unterlaufen. Die Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung und Verletzungen der Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des Schutzes der Wohnung und des Eigentums, des Post- und Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem ausnahmslos blockiert, wenn diese Kapitalverbrechen und Straftaten im Rahmen der flächendeckenden Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt werden.

Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.

Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich fordere die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze, wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend aufzuheben.

Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in der Öffentlichkeit.

 

19.06.09

Als ich die CD vom Player aus zu booten versuche, wird das Betriebssystem beim Laden in den Speicher per Funkeinstrahlung fortwährend zum Abstürzen gebracht. Erst als ich das PC-Gehäuse mit einer dicken Schicht Abschirmstoff abdecke, kann ich booten und mich wieder ins Internet einwählen.

 

20.06.09

Gestern hat der Gärtner das Gelände ums Haus in Ordnung gebracht; heute liegen da wieder einige Äste und Knüppel herum, die nicht von den Bäumen heruntergefallen sind. Die holt der belgische Nachbar immer vom Komposthaufen und dekoriert damit mein Gelände – aktiver Naturschutz. Ich fotografiere die Hibiskushecke, die inzwischen wieder aussieht wie ein gerupftes Hühnchen. Als ich den Computer einschalte, funktioniert die rechte Maustaste der seriellen Maus nicht mehr; gestern war sie noch in Ordnung. Versuchsweise schließe ich eine PS2-Maus an, aber damit lässt sich der Mauszeiger nur so schwerfällig und zäh bewegen, daß eine differenzierte Arbeit überhaupt nicht möglich ist. Der Laserdrucker funktioniert schon seit einigen Wochen nicht mehr. Der Fernseh-Empfang wird nach Kräften gestört – er wird mit Störimpulsen überblendet, die Bild und Ton kommen und gehen lassen, die vertikal über den Bildschirm laufen, Waschmaschinen- und Flimmerbilder produzieren usw. Kanal 5 und 7 sind dauerhaft „abgeschaltet“. Alle diese Geräteausfälle und die Veränderungen an der Hibiskushecke, nachdem die Herren Spezialisten am 7. und 9. Juni in den Nachbarhäusern zu Gange waren, sprechen dafür, daß sie ein neues Waffensystem installiert haben, das noch präzisere und differenziertere Sabotage möglich macht. Auch ich selbst kriege es seitdem wieder mit der größten Brutalität zu spüren. Ob die Täter dieses System für weniger verräterisch halten als die Verstärker-Anlage, das sie zuvor abgeschaltet hatten, weil sie sich damit offenbar nicht erwischen lassen wollten? Seitdem ist der Gasverbrauch des Labors auch wieder extrem – pro Woche werden mehrere Flaschen Flüssiggas verbraucht. Heute morgen hat der Adlatus des Laborchefs Nachschub gebracht. Vorhin hat der Daddy des Laborverwalters ein neues Update geliefert. Seitdem kommt die Bestrahlung wieder viel schärfer. Mir geht die Frage durch den Kopf, ob die neue Präzisionswaffe mit Obamas Konjunkturpaket angeschafft wurde. Oder dem der Bundesregierung? Eines ist jedenfalls gewiß: Die Leute, die hinter dem elektronischen Terror stecken, sind dieselben wie die, die gegen die Zensur im Iran hetzen.

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März 8, 2009

8. März 2009

Anonymes Bekennerschreiben im Fedame-Forum – cui bono?

In der vergangenen Woche habe ich drei Benachrichtigungen vom Fedame-Forum bekommen, dass dort in meinem Postfach Nachrichten für mich eingegangen seien. Das sind Mitteilungen von Forumsteilnehmern, die sich in der Regel auf einen Beitrag beziehen, den man im Forum veröffentlicht hat. In diesem Fall war es umgekehrt. In dreifacher Ausfertigung hatte ich die Aufforderung eines Forumsmitglieds mit dem Phantasienamen vijaykarthic erhalten, Stellung zu seinem Beitrag zu nehmen. Eine solche Aufforderung ist absolut unüblich. Der Typ hatte sich erst am selben Tag angemeldet, behauptet, selbst Mindcontrol-Opfer zu sein, ohne irgendwelche sonstigen Angaben, z. B. wo er lebt. Offenbar hatte er auch anderen Forumsteilnehmern diese Aufforderung geschickt, denn ich fand außer seinem Post bereits einige Kommentare von Leidensgefährten unter der von ihm gesetzten Überschrift „Concluding Motive behind Stalking, Targetting, Mindcontrol etc“. (http://www.fedame.org/phpBB2/viewtopic.php?t=4184)

In seinem ersten Beitrag vom 24.02.09 ruft der Autor zur Diskussion darüber auf, die Motive der Täter zu erforschen, die Terror mit psychotronischen Waffen, Stalking, Mindcontrol usw. betreiben. In seinem zweiten Beitrag vom gleichen Tag gibt er sich dann auch gleich die Antwort. Die übersetze ich hier auszugsweise, denn es ist eine knappe Zusammenfassung der Sicht der Täter:

„Gangstalking, elektronische Folter und andere Methoden sind Mittel, die von den staatlichen Sicherheitskräften für Prävention und Interventionen eingesetzt werden. Diese Werkzeuge hinterlassen keine Beweise, die heutzutage von irgendeinem Gericht der Welt anerkannt werden. Weil ihre Anwendung nicht strafrechtlich verfolgt werden kann, sind diese Mittel für die Sicherheitskräfte hervorragend geeignet, um die Zielpersonen auszuschalten. Das macht es den Sicherheitskräften leicht, Zielpersonen mit Schmerzen und Desorientierung, die sie ihnen verursachen, auszuschalten, wodurch sie den Sicherheitskräften ausgeliefert sind. Wenn die Zielpersonen unter Schmerzen und Desorientierung leiden, können die Sicherheitskräfte sie einfach ausspionieren und außer Gefecht setzen (wenn sie die Zielpersonen für eine Gefahr für die Gesellschaft halten).

Da die Methode sehr effektiv ist (d. h., es gibt keine gesetzlichen Auflagen oder Beschränkungen), können die Sicherheitskräfte diese Methode gegen Zielpersonen einsetzen, die als potenzielle Bedrohung eingestuft wurden, auch wenn es keine Beweise für diese Gefahr gibt. Die Sicherheitskräfte können dieses Instrumentarium gegen eine beliebige Anzahl von Personen einsetzen unter der Voraussetzung, dass diese Personen als potenzielle Bedrohung eingestuft wurden.

Abgesehen von den oben beschriebenen Vorteilen stufen die Regierungsstellen eine Person als paranoid ein, wenn sich die Zielperson wegen der Verfolgung mit Hilfeersuchen an Regierungsstellen wendet. Diese Appelle mögen die Aufmerksamkeit der Medien erregen und bekannt machen, dass es eine Verschwörung der Regierung gegen ihre die eigenen Bürger gibt. Deshalb unterdrückt die Regierung diese Hilfeersuchen. Außerdem weist die Regierung (die Sicherheitskräfte spielen eine beherrschende Rolle in der Regierung), die die Verfolgung veranlasst und ausführt, die Hilfeersuchen der Opfer in vielfacher Form zurück (die Rechtssprechung wird von der Regierung gebeugt). Um die Öffentlichkeit und die Opfer der Verfolgung zu verwirren, macht die Regierung sie verschiedene irrationale Verschwörungstheorien glauben und dass die Verschwörungstheorien der Grund für die Verfolgung seien. Diese Desorientierung zerstört den Konsens der Zielpersonen und verhindert so ihr gemeinsames Vorgehen gegen die Verfolgung.“

Die Weisheiten des Schreibers offenbaren nichts Neues, aber im O-Ton aus erster Hand habe ich das so komprimiert noch nirgends vorher gefunden. Die oben zitierten Passagen geben die Ideologie der Täter wieder, mit dem typisch provokanten und verharmlosenden Tenor, mit dem sie ihre Gewaltorgien, Folter und Mord zu rechtfertigen pflegen. Das ist nicht nur meine Einschätzung, sondern auch die von Etisoppa, der die unverfrorenen Frechheiten so kommentiert:

„All das sind kriminelle Aktivitäten (außerhalb der Gesetze) der Neuen Weltordnung (NOW), die wohl auch die staatlichen Sicherheitskräfte für ihre illgealen Machenschaften benutzen. Es verstößt gegen internationales Recht (Abkommen) und jedes Land des Westen verfügt über gültige Gesetze, um gegen alle diese Aktivitäten vorzugehen.

OK Agent vijaykarthic ? Also versuch nicht, diesen Mist hier zu löschen! !

Wir sehen uns innerhalb von 5 Jahren in Den Haag. Und wie in Nürnberg werden sie so vornehm sein, Dich mit Rechtsanwälten auszustatten, wenn die zivilisierte Bevölkerung die Zivilisation zurückerobert hat, die sie geschaffen hat.“

Es bedarf keines weiteren Kommentars, um die Dinge zurechtzurücken. J. F. hat alles dazu gesagt, was nötig ist, um die Wahrheit klarzustellen. Großes Dankeschön an ihn dafür. Aber eine hämische Anmerkung zur Person dieses vijaykarthic kann ich mir doch nicht verkneifen: Der kommt daher wie ein verhinderter Pädagoge, der wegen seiner miesen Didaktik bei der Schulbehörde keine Anstellung gefunden hat. Zwar sind die meisten Lehrer miserable Didaktiker und Pädagogen, aber vijaykarthic hat sich wohl selbst in Zeiten des Lehrermangels als untragbar erwiesen, weil Schüler bekanntlich recht grausam mit solchen Typen verfahren können, die ihnen derart plump und dämlich kommen. Also hat er beim Geheimdienst angeheuert. Da ihm zum Agenten vom 007-Format ebenfalls das Zeug fehlt, wurde er ins Hinterzimmer abgeschoben, wo er nun sein Gnadenbrot mit derart dümmlichen pädagogischen Ergüssen fristet.

 

Cui bono?

Nun braucht er aber sicherlich die Erlaubnis von 7 Abteilungsleitern, bis er so einen Quatsch im Forum veröffentlichen darf, und die beziehen ihre Beamten-Ruhestands-Gehälter dafür, dass sie denken. Verantwortung tragen tun sie keine, denn von Verantwortung verstehen sie nix, sonst würden sie diesen Job nicht machen. Und mit dem Denken ist es bei diesen Schwachmatten bekanntlich auch nicht weit her, das reicht gerade für ihre bornierten Perversitäten hin, aber keinen Meter weiter. Sie wurden nach dem Peter-Prinzip, nach dem jeder bis zur Stufe seiner Unfähigkeit befördert wird, Abteilungsleiter, weil sie sich als willfährige Wasserträger erwiesen haben. Die handlungsleitende Ideologie der Mindcontroler haben ihre Vorkämpfer Paul Valley und Michael Aquino auf den knappen Nenner gebracht:

„Propaganda, wenn sie als solche erkannt wird – und alles, was eine PSYOP-Einheit produziert, wird als solche erkannt – wird automatisch für eine Lüge oder zumindest für eine Verdrehung der Wahrheit gehalten. Daher wirkt sie nur in dem Ausmaß, wie ein militärisch unter Druck stehender Feind gewillt ist, das zu tun, was wir von ihm wollen. Sie funktioniert nicht, weil wir ihn davon überzeugt haben, die Wahrheit so zu sehen, wie wir sie sehen.“

(Colonel Paul E. Valley und Michael A. Aquino: „Von Psyop bis MindWar: Die Psychologie des Sieges, in: William Cooper „Die Apokalyptischen Reiter“, S. 353 f.)
Die Perps geben sich also gar keine sonderliche Mühe, ihre wahre Identität zu verbergen oder den Quatsch, den sie verbreiten, ein wenig intelligenter erscheinen zu lassen (als „Intelligence Services“ haben sie die Intelligenz ja ohnehin für sich gepachtet), denn die nötige Überzeugungsarbeit leisten sie mit Folter, mit der sie uns ihre Sicht der Dinge beizubringen versuchen.
 

7. März 2009

Wer spielt welchen Part im Kartell der Neuen Weltordnung?

Es tut weh zusehen zu müssen, wie alle rechtschaffenen Menschen, die sich von den Perps nicht gegen mich manipulieren lassen, ebenfalls zur Zielscheibe ihrer Machenschaften werden. Bei ihnen wird es verdeckt gemacht: Sie werden plötzlich krank, was hier in Bolivien für die meisten existenzbedrohend ist, weil sie keine Krankenversicherung haben. Ihnen laufen die Mitarbeiter weg oder werden abgeworben. Ihr Eigentum wird kaputt gemacht oder gestohlen. Mit technischer Sabotage wird bei ihnen genauso herumgespukt wie bei uns offen Verfolgten. Wenn mir Handwerker einen Termin zusagen, bekommen sie einen schweren Migräneanfall, einen Bandscheibenvorfall oder eine Magen-Darmerkrankung, so dass sie arbeitsunfähig sind. In einem Fall, in dem es wohl nichts mit mir zu tun hatte, zwang man die Inhaberin eines Naturkostladens mit psychotronischem Terror, der als solcher für sie nicht erkennbar war, ihr Geschäft aufzugeben.
Es ist eher unwahrscheinlich, dass all diese Machenschaften im Auftrag der Zentralregierung vom bolivianischen Geheimdienst ausgehen, der genauso wie die Polizei, der Regierung in La Paz unterstellt ist. Zumindest ist zunächst nicht nachvollziehbar, welches Interesse die Regierung von Evo Morales an diesen Umtrieben haben sollte. Die Handschrift ist die der NWO-Kriminellen, deren Steuerzentren mutmaßlich bei der CIA und der NATO angesiedelt sind. Sie nutzen die Bestechlichkeit und die politischen Konflikte im Land, sie haben ihre festen Kooperationspartner, die die Dinge vor Ort für sie regeln. Es sind die Entwicklungshelfer, in- und ausländische Firmen, die Sekten, Logen und Bürgerkommitees, die vermutlich auch den bolivianischen Polizeiapparat und Geheimdienst unterwandert haben.
Außerdem sind sie aufgrund eines internationalen Übereinkommens zur Kooperation im weltweiten Mindcontrol-Terror verpflichtet. Bisher wissen wir nicht, welches Abkommen das ist, aber es gibt Mitteilungen aus Geheimdienstkreisen über dessen Existenz.
Obama hat gesagt, dass seine Regierung aus dem Foltergeschäft aussteigen will. Er ist ein Frontmann Brzezinskis, des bewährten Strippenziehers der US-Außenpolitik, und des Finanzsektors (sprich Rothschild & Co.); vgl. „Obama bedeutet Krise und Krieg: Interview mit Gerhard Wisnewski über den neuen Tarpley-Bestseller“, veröffentlicht unter www.kopp-verlag.de. Es ist kaum zu glauben, dass die die Folter von unschuldigen Zivilisten mit elektronischen Distanzwaffen abschaffen wollen.

 

5. März 2009

Die Schlüsselstellung der regionalen Telefongesellschaft für Überwachung und Kontrolle und
Feldforschung eines US-Agrochemiekonzerns in der biologischen Kriegsführung

Am Morgen steht die Gartentüre sperrangelweit offen. Das war, seit ich sie mit einem Vorhängeschloß sichere, noch nicht vorgekommen. Mir war zwar immer klar, dass es für die Perps ein Leichtes ist, ein Vorhängeschloß zu knacken, aber bisher war es meinem belgischen Nachbarn offenbar zuviel Aufwand gewesen, sich am Vorhängeschloß zu schaffen zu machen, mit dem meine Gartentür gesichert ist, oder er hat es so gemacht, dass ich es nicht wahrnehmen konnte.
In letzter Zeit sind seine Machenschaften auf meinem Grund und Boden seltener geworden. Sie beschränken sich darauf, alle Pflanzen, die ich neu setze, kaputt zu machen; vermutlich mit radionischer Bestrahlung. Mal pflanzt er einen großen Ast als symbolischen Galgen auf, mal arrangiert er Blätter um Vertiefungen im Rasenpflaster, um ein Grab zu symbolisieren … Kadaver toter und halbtoter Tiere – zuletzt ein kapitaler Ameisenbär o. ä. – hat er mir in letzter Zeit keine mehr angeschleppt, und offenkundige Beschädigungen sind auch keine mehr vorgekommen. Er beschränkt sich nun auf phantasievolle Arrangements mit Vegetabilien, vielleicht, weil er das für weniger rufschädigend hält. Immerhin ist er Direktor einiger führender Organisationen für Landschafts- und Naturschutz. In den ersten 11/2 Jahren meiner Anwesenheit war er routinemäßig jeden Tag in der Morgendämmerung mit solchen Aktionen auf meinem Grundstücksanteil unterwegs, jetzt macht er es nur noch zu „bedeutungsvollen“ Anlässen. In der letzten Zeit war das jedes Mal, wenn ich Informationen verbreitet habe, die dafür sprechen, dass der Terror gegen mich aus Brüssel kommt. Auch mag er es offenbar nicht, wenn ich mich bei den zuständigen Gremien der EU beschwere, denn an deren Töpfen hängt er.

Als ich heute in der Geschäftsstelle der Telefongesellschaft, die das öffentliche Netz betreibt, die Änderung meiner Rufnummer beantragt habe, wurde mir gesagt, dass die Umschaltung binnen einer Stunde erfolge und ich dann meine neue Telefonnummer erfahren könne. Als ich 3 Stunden später erneut vorspreche, um die neue Nummer zu erfragen, schaut der Sachbearbeiter im Computersystem nach. Dort findet er aber keine neue Rufnummer, sondern eine andere Mitteilung. Ihm fällt sichtlich die Klappe. Auch Erstaunen ist in seiner Mimik zu erkennen. Er telefoniert noch kurz und teilt mir dann mit, dass ich meine neue Rufnummer am nächsten Tag ab der Mittagszeit erfahren könne.
Zunächst dachte ich, dass der Grund der Verzögerung das ganz normale Organisationschaos in Bolivien sei, aber mit zeitlichem Abstand wurde mir klar, dass der Grund in der Überwachung liegt, die auf meine Telefonleitung aufgeschaltet ist. Offenbar dauert die Änderung einer Rufnummer länger, wenn auch die Überwachung umgeschaltet werden muß.

Die Telefongesellschaft erweist sich immer mehr als die zentrale Achse, über die der Perps-Terror gegen mich organisiert wird, seit ich in Bolivien lebe: Die Besendungsanlagen in den Nachbarhäusern werden ebenfalls u. a. von dieser Gesellschaft gewartet. Sie baut die Anlagen ein und um, erweitert und tunt sie. Wenn die Resonanz unscharf geworden ist, fährt ein Techniker vor, der einen schriftlichen Auftragszettel hat wie für jede andere Reparatur oder Montage auch. Nominelle Auftraggeberin ist die belgische Nachbarin; Frau Dr. Tierärztin.

Schätzungsweise wurde die Überwachung meiner Telefonleitung vom bolivianischen Geheimdienst verfügt. Spätestens seit ich an den Senator Peredo geschrieben und um eine Untersuchung gebeten habe, dürften sich die bolivianischen Staatsschützer ihre Informationen aus meiner Telefonverbindung ziehen. Die NWO-Kriminellen, wie sie J. F. so zutreffend nennt, brauchen zum Abhören vermutlich keine Aufschaltung in der Zentrale der Telefongesellschaft. Aber vielleicht zapfen die ja ebenfalls ganz offiziell bei der Cooperativa. Diese ist mit riesigen Satellitenschüsseln an internationale Informationsnetze angeschlossen. Beim Laboratorium (Nachbarhaus) haben sie einen ca. 15 m hohen Antennenmasten aufgestellt und auch ein WLAN-Empfangsmodul darauf montiert. Der belgische Nachbar hat eine große Satellitenschüssel und eine hohe Dachantenne. In der Installation und Wartung seiner Antenneninfrastruktur war zeitweise auch eine US-amerikanische Fernsehgesellschaft engagiert. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, wie das System meiner Überwachung und Folter funktechnisch vernetzt ist: Über die Antennenanlagen meiner Nachbarn zur Telefongesellschaft und von dort zu den Schaltzentralen in den USA und Europa.

Die Spezifitäten der Hackerangriffe, mit denen man mir in den zurückliegenden Monaten den Internetzugang komplett zu sperren versucht hat, sprachen ebenfalls dafür, dass die Angriffe direkt vom Provider ausgehen; und das ist eben dieselbe Telefongesellschaft.
Ich bin Teilhaberin dieser Telefongesellschaft, so wie viele andere Anschlussinhaber. Wenn man einen Telefonanschluß haben will, kauft man sich mit einem Anteil bei der Cooperativa ein und wird damit Mitinhaber. Immer wieder finde ich Spam-Mails in meinem Postfach beim Provider, der nur unter seiner aktiven Mitwirkung dorthin gelangt sein können. Es handelt sich ausnahmslos um demagogische Pamphlete, mit denen  gegen die Zentralregierung in La Paz intrigiert wird.

Nun habe ich beschlossen, all dieses richtig öffentlich zu machen, indem ich es im Internet veröffentliche, wenn man mir schon keine Privatheit mehr erlaubt und die Geheimdienste der Welt bis in den letzten Winkel meines Gehirns eindringen. Viele Menschen können sich nämlich einfach nicht vorstellen, wie die Realität eines Mindcontrol-Opfers aussieht. Es geht hier nicht um Beweisbares, sondern um subjektive Eindrücke, Wahrnehmungen, Interpretationen. Aber vielleicht vermag die Schilderung der Summe dieser Details mehr zur Aufklärung der Machenschaften der NWO-Kriminellen beizutragen als tiefschürfende Analysen.

Als ich dann abends nach Hause zurückkomme, steht dort die Vagoneta vor dem Laboratorium, mit der der Chef immer herkommt. Dieser Typ ist Mitarbeiter eines US-amerikanischen Agrochemiekonzerns, der nicht nur den bolivianischen Boden mit seinen Insektiziden und Herbiziden vergiftet, sondern auch ziemlich zwielichtige Geschäfte in Bolivien abwickelt. Das Labor wird von dieser Gesellschaft betrieben, und der Typ mit der weißen Vagoneta ist offenbar zuständig für alles, was vor Ort mit dem Laboratorium passiert: Er gibt dem Laborleiter Anweisungen und nimmt dessen Arbeitsergebnisse entgegen, bringt Material und Ausstattung, transportiert Inventar ab, ordnet Handwerkerarbeiten an, empfängt dort Geschäftsbesucher usw. Kürzlich hat er z. B. eine Serie von Kulturen in Petrischalen fotografiert, die im Labor gezüchtet worden waren. Die Kamera war eine von der teuren Sorte, wie sie für wissenschaftliche Publikationen und dergleichen benutzt wird.